Mensch in der Maschine.
Drei einfache Werkzeuge, damit der Anfang leichter fällt. Sie bringen Ordnung in eure KI-Ideen, von der ersten Frage bis zum fertigen Briefing.
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Der Engpass wandert vom Bauen ins Entscheiden.
Computer Agents liefern Umsetzung im Überfluss. Schwer ist nicht mehr das Bauen. Schwer ist die Entscheidung, was es überhaupt wert ist, gebaut zu werden. Ein Agent scheitert selten an Fleiß. Er scheitert an unklaren Zielen. Diese drei Werkzeuge sorgen für klare Ziele, bevor der erste Prompt läuft.
- Werkzeug 1
Die richtigen Fragen
Klärt das Warum. Lohnt sich der Skill, und was soll er leisten?
- Werkzeug 2
AI Matrix
Klärt die Reihenfolge. Welche Ideen sind dankbare Startpunkte, welche können warten?
- Werkzeug 3
AI Canvas
Klärt das Wie. Am Ende steht ein robustes Briefing für den Skill.
Die richtigen Fragen
Ein Praktikant in Singapur soll Arbeit abliefern, die die CMO in Stuttgart unterschreiben würde. Das gelingt nur mit klarem Ziel. Diese Fragen bringen euch auf die richtige KI-Aktivität, bevor Matrix und Canvas folgen.
01 Absicht
Was ist das eine Ergebnis, das diese Aufgabe wert macht? Quick Win oder strategisch?
02 Die Arbeit heute
Wie läuft der Prozess heute, wie lange dauert er, und wo geht er schief?
03 Publikum und Kontext
Wer nutzt das Ergebnis wirklich, und welcher Kontext steckt heute nur in Köpfen?
04 Urteilsvermögen
Was bedeutet „gut“, und woran erkennt ihr es? Was fangt ihr in einem Review ab, das ein Junior übersieht?
AI Matrix
Tragt eure Ideen in das Kreuz aus Wert und Aufwand ein. Jede landet in einem der vier Felder, und ihr seht sofort, was sich zuerst lohnt. Das ist kein einmaliges Ranking, sondern eure Roadmap. Schaut sie euch jedes Quartal neu an.
Noch keine Ideen. Tragt oben eure erste ein.
AI Canvas
Das Arbeitsblatt für einen einzelnen Use Case. Sieben Felder halten fest, was der Skill können soll. Heraus kommt nicht der fertige Skill, sondern ein belastbares Briefing dafür. Genau der Punkt, an dem wir übernehmen.
Was soll sich konkret ändern, und woran merkt ihr das?
Welche Aufgaben und Prompts deckt der Skill ab?
Welche Quellen und welches Wissen fließen ein?
Welche Systeme und Tools braucht der Skill?
Wer nutzt, pflegt und gibt frei? Welche Agenten?
Was darf schiefgehen, was nicht? Wer trägt Verantwortung?
Welche eine Zahl beweist, dass es funktioniert?
Von der Idee zum verantworteten Skill.
Das Briefing ist gemacht, die Richtung steht. Den Weg zum fertigen Skill gehen wir gemeinsam: Wir kalibrieren ihn auf eure Marke, eure Zielgruppen und eure Tonalität und bleiben als Ansprechpartner an eurer Seite.